Wanderung auf dem Alpenpässe-Weg

Mitte Juli bin ich fünfeinhalb Tage entlang des Alpenpässe-Wegs gewandert – einige Bilder der wunderbaren Landschaften möche ich euch nicht vorenthalten… Gestartet bin ich bei der Station Versam, von wo aus ich noch etwas zurück zum Ende der Rheinschlucht/Ruinalta (bei Chrummwag, 626 m) gegangen und dann dem Rhein entlang hoch bis Luven ob Ilanz gewandert bin. Die zweite Etappe führte auf und ab durchs Val Lumnezia bis nach Sogn Giusep oberhalb Vrin. Am dritten Tag wanderte ich über den Pass Diesrut (2428 m) zur Greina-Hochebene, über den Passo della Greina (2357 m) zur Scaletta-Hütte. Anschliessend ging es hinunter ins Val Camadra nach Olivone (889 m) und dann wieder hoch auf die blumenreiche Ebene bei Dötra (1749 m) zur gemütlichen SAC-Hütte. Am fünften Tag ging es weiter zum Lukmanier-Pass (bei Acquacalda) und wieder hoch zum Passo del Sole (2376 m) und dann weiter durchs etwas übernutzte Val Piora in Richtung Lago Ritom. Allerdings beschloss ich beim Lago Cadagno, dem Rummel beim Lago Ritom auszuweichen und stieg noch 150 m hoch zum Lago di Tom (2022 m). Ich wurde belohnt mit einer der schönsten Landschaften: weisser Sandstrand inmitten eines komplett ruhigen Talkessels. Am folgenden Tag stieg ich zum Lago Ritom hinunter und verliess die offizielle Route, um via Ce nach Airolo zu gelangen. Hier war die Tour dann nach ca. 110 km zu Ende. Und hier also die versprochenen Bilder:

Autor: mrudolf

Professor for Library Science at HTW Chur (university of applied sciences), co-editor of Informationspraxis, co-principal investigator of the Horizon Report Library Edition, blogging on library topics - and also on mindful living (in German as Männerherz)

1 Kommentar zu „Wanderung auf dem Alpenpässe-Weg“

  1. Vielen Dank für die schöne Kurzbeschreibung der abgelaufenen Route. Die Fotos sind ganz einfach zum nichtmehrstillsitzenkönnen und sofortloswollen.
    In der vorletzten Woche bin ich die ersten Etappen des Alpe-Adria-Trail http://www.alpe-adria-trail.com/de/ gelaufen. Dieser hat nicht ganz so viele Höhenmeter und verläuft überwiegend durch Kulturlandschaften weniger durch urwüchsige Gebirge. Hat den Vorteil, dass es wenig Probleme gibt Übernachtungsquartiere zu finden.
    Schöne Grüße,
    Norbert

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